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Kasernenstrasse 15

8004 Zürich

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​​Sam: 11:00 - 17:00

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©2019 Bang On Tapiocaria & Açaí.

Über uns

Rejane Galley, Schweizerin aus Brasilien

 

Rejane ist die Gründerin von Bang-on ‚Print und Bistro‘. Bereits im Jahr 2011 hat sie mit Bang-On Shirts und Accessories begonnen. Sie bedruckte Shirts und andere Textilien und konnte im Laufe der Zeit Erfahrung im Textildruck und Design sammeln. 

Als plastische Künstlerin und Liebhaberin der Natur und von allem, was gesund ist, hat sie Bang-on ,Print und Drink‘ unter Einfluss ihres Heimatlandes, der typischen und gesunden brasilianischen Esskultur, kreiert. Mit gutem Erfolg konnte sie das neue Konzept umsetzen: Natürliche Säfte, Smoothies, Tapioca und Superfood wie Açaí Bowls und energievolle Mixgetränke.

So entstand im Textil-Shop ein Brasil Bistro, das Rejane nach eigenem Geschmack und unter Verwendung eigener Bilder eingerichtet hat. Somit gibt es heute ein in der Stadt Zürich einzigartiges Bistro.

Die Legende und Mythen über Açai.

 

Der Legende nach lebte vor langer Zeit, als die Stadt Belém noch nicht existierte, ein sehr grosser indigener Stamm an diesem Ort.

Da die Nahrung unzureichend war, war es sehr schwierig, Nahrung für alle Indianer des Stammes zu bekommen. Dann traf Chef Itaki eine sehr grausame Entscheidung. Er beschloss, von diesem Tag an alle geborenen Kinder zu opfern, um die Bevölkerungszunahme ihres Stammes zu verhindern.

Bis eines Tages die Tochter des Häuptlings namens Iaçã ein schönes Mädchen zur Welt brachte, das ebenfalls geopfert werden musste. Iacao war verzweifelt und weinte jede Nacht, weil er ihre Tochter vermisst hatte. Sie war einige Tage in ihrem Zelt eingesperrt und bat Tupã, ihrem Vater einen anderen Weg zu zeigen, um ihren Leuten zu helfen, ohne die Kinder zu opfern. In einer mondhellen Nacht hörte Iation den Schrei eines Kindes.

 

Er näherte sich der Tür seiner Höhle und sah seine schöne lächelnde kleine Tochter an einer Palme stehen. Zuerst blieb sie stehen, aber bald darauf stürzte sie sich auf ihre Tochter und umarmte sie. Aber auf mysteriöse Weise verschwand seine Tochter. Iacao, untröstlich, weinte viel, bis sie ohnmächtig wurde.

 

Am nächsten Tag wurde festgestellt, dass sein Körper den Stamm der Palme umarmte, aber auf seinem Gesicht war immer noch ein Lächeln des Glücks zu sehen und seine schwarzen Augen starrten auf die Spitze der Palme, die voller dunkler Früchte war. Itaki befahl dann, die Früchte zu pflücken, von denen ein rötlicher Saft erhalten wurde, den er zu Ehren seiner Tochter Acai nannte (Inverted Iation).

 

Er ernährte sein Volk und setzte von diesem Tag an seinen Befehl aus, die Kinder zu opfern.